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Pressemeldungen

Aktuelle Pressemitteilungen

Hier finden Sie die Pressemitteilungen, die in den letzten drei Monaten von den Stadtwerken Düsseldorf herausgegeben wurden.

Die einzelnen Pressemitteilungen sind chronologisch absteigend sortiert. Durch einen Klick auf die grau hinterlegte Headline öffnet sich der eigentliche Pressetext.


Februar 2012

(Düsseldorf – 13.02.2012) Forschung und qualifizierter Nachwuchs sind weiterhin Top-Themen bei Unternehmen. Aus diesem Grund begleiten die Stadtwerke Düsseldorf gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf (IHK) als Paten auch in diesem Jahr den Wettbewerb „Jugend forscht“ in Düsseldorf. Am Mittwoch, dem 15. Februar 2011, öffnen die Stadtwerke Düsseldorf zwischen 14.30 Uhr und 16.30 Uhr erneut ihre Turbinenhalle am Höherweg 100, um die Forschungsergebnisse des diesjährigen Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ zu präsentieren.

Die Nachmittagsveranstaltung ist offen „für jedermann“. Wer sich für Dämmmaterial aus Altpapier, Lucky Luke im Klassenzimmer oder eine DNA-Datei gegen Hundekot für eine saubere Stadt interessiert - dies sind nur einige der spannenden Themen in diesem Jahr - ist herzlich eingeladen, sich die Projekte der jungen Forscher genauer anzuschauen und mit den Kindern und Jugendlichen zu sprechen.

Gemeinsam mit der IHK Düsseldorf präsentieren die Stadtwerke Düsseldorf als Patenunternehmen die Arbeiten, von denen einige anschließend in den Landeswettbewerb „Jugend forscht“ einfließen werden.

Telefonische Rückfragen

Michael Pützhofen
Tel: (0211) 821 3559


Januar 2012

(Düsseldorf – 18.01.2012) Ende dieser Woche wird die grüne Beleuchtung, die das Kraftwerk Lausward rund zehn Jahre lang Nacht für Nacht illuminiert hat, für immer abgeschaltet.

Die alte Rauchgasreinigung, die nicht mehr verwendet wird, muss abgebaut werden, um Platz für die neue Anlage zu schaffen. Im Zuge dieses Rückbaus wird auch die Beleuchtung demontiert. Damit wird ein weiterer Schritt für das neue GuD-Kraftwerk, das an diesem Standort im Hafen errichtet werden soll, gemacht.

Telefonische Rückfragen

Michael Pützhofen
Tel: (0211) 821 3559


Dezember 2011

Gasbeleuchtung in Düsseldorf:

Mangelhafte Ersatzteile können zu Verzögerungen bei Reparaturen führen

(Düsseldorf – 20.12.2011) Die Stadtwerke Düsseldorf betreiben die öffentliche Beleuchtung in der Landeshauptstadt im Auftrag der Stadt Düsseldorf. Von insgesamt rund 60.000 Leuchten in der Landeshauptstadt sind 17.000 erdgasbetrieben. Kommt es zu einer Störung an einer Erdgas-Leuchte, ist häufig der sogenannte „Zündglühstrumpf“ betroffen. Bei einer Stadtwerke-internen Produktqualitätsprüfung ist frühzeitig die schlechte Qualität einer Charge von Glühstrümpfen erkannt worden.

Diese Glühstrümpfe werden weltweit von nur einem in Indien ansässigen Hersteller produziert – Einkaufs-Alternativen bestehen deshalb nicht. Die Stadtwerke Düsseldorf stehen aktuell in intensivem Austausch mit dem Vorlieferanten, um eine zeitnahe Belieferung mit fehlerfreien Glühstrümpfen zu erreichen. So soll gewährleistet werden, dass im möglichen Entstörungsfall eine schnelle und fehlerfreie Behebung sichergestellt werden kann. Sollte es zeitnah zu Störungen an erdgasbetriebenen Leuchten kommen, ist eine Verzögerung bei beziehungsweise ein erneuter Ausfall nach der Behebung der Störung leider nicht auszuschließen.

Die Stadtwerke Düsseldorf bitten um Verständnis.

Der Entstörungsdienst „Öffentliche Beleuchtung“ ist rund um die Uhr unter der Nummer (0211) 821 8241 erreichbar.

Telefonische Rückfragen

Christina Näckel
Tel: (0211) 821 2530

„Meilenstein“ für die Düsseldorfer Fernwärmeversorgung:

Umweltfreundliche Heizenergie demnächst auch auf der linken Rheinseite

(Düsseldorf – 20.12.2011) Bereits seit 80 Jahren versorgen die Stadtwerke Düsseldorf die Landeshauptstadt mit Fernwärme – bisher nur in den Stadtteilen auf der rechten Rheinseite. Zurzeit arbeiten die Stadtwerke Düsseldorf am „Brückenschlag“ vom Kraftwerk Lausward auf die linksrheinische Seite: „Um das Fernwärmenetz in Düsseldorf zu erweitern, ist der Bau eines sogenannten Dükers mit einer Länge von rund 430 Metern aus dem Bereich Kraftwerk Lausward unter der Rheinsohle hindurch auf die andere Rheinseite notwendig. Der Düker ist ausgelegt für eine Fernwärmeleistung von 100 Megawatt. Ein großes Bauvorhaben, das wir im Sommer 2012 beginnen werden. Bereits Ende 2012 werden die ersten Kunden auf der linksrheinischen Seite mit Fernwärme versorgt. Zurzeit verlegen wir 4.350 Meter Fernwärmeleitungen in den Stadtteilen Heerdt und Oberkassel“, beschreibt Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf, das Großprojekt der Stadtwerke Düsseldorf.

Der Ausbau der umweltschonenden Fernwärmeversorgung ist neben dem Bau eines hochmodernen neuen Erdgaskraftwerks am Standort Lausward, der Errichtung dezentraler Versorgungsstrukturen unter Nutzung Erneuerbarer Energien und der Integrierung industrieller Abwärme zentraler Bestandteil der Wärmestrategie der Stadtwerke Düsseldorf.

Unterstützt wird der „Brückenschlag“ durch die Landeshauptstadt und die Landesregierung: „Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in ihrer Vielseitigkeit ist in Zeiten der Energiewende der kostengünstigste, einfachste und umweltgerechteste Weg, in urbane Versorgungsstrukturen Abwärme aus Kraftwerken und Industrieanlagen wie auch erneuerbare Energien zu integrieren. Düsseldorf ist ein hervorragender Standort für Kraft-Wärme-Kopplung und die damit verbundene Fernwärme. Hier liegen das Kraftwerk und Wohn- oder Bürogebäude sehr nah beisammen und genau das macht es einfach, die Wärme zu den Kundinnen und Kunden zu liefern – ein Beispiel dafür, dass in Nordrhein-Westfalen noch große Potentiale genutzt werden können. Diese Chance, in wirtschaftlicher Weise unsere Klimaschutzziele zu erreichen, dürfen wir uns nicht entgehen lassen“, erläutert NRW-Umweltminister Johannes Remmel die Sichtweise der Landespolitik.

Hintergrund

Fernwärme wird in Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt: Im erdgasbetriebenen Kraftwerk der Stadtwerke Düsseldorf, im Düsseldorfer Hafen gelegen, findet die gleichzeitige Produktion von Strom und Wärme statt. Die Wärme wird – als Fernwärme – über Leitungen zu den Verbrauchern transportiert und für die Heizung von Gebäuden und die Erwärmung von Trinkwasser eingesetzt. Nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) müssen bei Umbauten von Gebäuden oder Neubauten Anlagen für Erneuerbare Energien eingesetzt werden. Da die Düsseldorfer Fernwärme keinen zusätzlichen Brennstoff verbraucht und daher einen Primärenergiefaktor von 0,00 hat, kann sie alternativ gesetzeskonform zum Einsatz kommen.

Telefonische Rückfragen

Christina Näckel
Tel: (0211) 821 2530

Solarenergie im Anflug:

Zwei Megawatt Sonnenstrom vom Düsseldorfer Flughafen

(Düsseldorf – 14.12.2011) Der Flughafen Düsseldorf International und die Grünwerke GmbH als Tochterunternehmen der Stadtwerke Düsseldorf haben eine der größten Photovoltaik-Anlagen in Nordrhein Westfalen errichtet. Mit dem heutigen Einbau des letzten von rund 8.400 Solarmodulen steht die größte Freilandanlage im Sicherheitsbereich eines deutschen Verkehrsflughafens kurz vor der Fertigstellung und der ersten Einspeisung in das Stromnetz. Dank des für die Jahreszeit ungewöhnlich guten Wetters konnte sie nach nur acht Wochen Bauzeit erstellt werden. Mit einer Leistung von circa zweitausend Kilowatt wird hier zukünftig der Strom für etwa 600 Vier-Personen-Haushalte erzeugt bei gleichzeitiger Vermeidung von bis zu 1.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) pro Jahr.

Nach einer Vielzahl von Gutachten und dem positiven Abschluss der Genehmigungsverfahen konnte im Oktober mit dem Bau des Solarkraftwerks begonnen werden, das die Größe von sechs Fußballfeldern umfasst. Die Inbetriebnahme erfolgt noch in diesem Jahr. Nach dem Probebetrieb wird dann im Abflugterminal ein großes Display über die aktuellen Werte (Energieproduktion und CO2-Vermeidung) informieren.

„Die Tatsache, dass eine PV-Anlage dieser Größenordnung im Sicherheitsbereich eines der größten deutschen Verkehrsflughäfen umgesetzt werden konnte, ist Ausdruck für das Umdenken der Gesellschaft beim Thema Erneuerbare Energien“, sagt Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers. „Mit ihrer besonderen Lage auf dem Flughafengelände stellen wir eine bisher brachliegende Fläche in den Dienst des Umweltschutzes. Die Anlage fügt sich damit optimal in das Energiekonzept der Landeshauptstadt ein.“

Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf, sieht in der Entwicklung den richtigen Weg: „Mit dieser neuen, größten PV-Anlage der Grünwerke zeigen wir erneut ein Stück des Weges zu einer neuen Energieversorgung für Düsseldorf: Die Zukunft der Strom- und Wärmeversorgung in unserer Stadt liegt in der Kombination aus zentralen und dezentralen Anlagen, wobei die Erneuerbaren Energien einen immer größer werdenden Beitrag leisten.“

Ralf Zischke, Geschäftsführer der Grünwerke, ergänzt: „Mit der Realisierung dieses Leuchtturmprojekts gehen die Grünwerke ihren Weg konsequent weiter, für die Stadtwerke Düsseldorf die Nutzung der erneuerbaren Energien massiv auszubauen. Wir sind stolz darauf, dass es uns gemeinsam mit unseren Partnern gelungen ist, an dieser ungewöhnlichen Stelle ein Solarkraftwerk zu errichten.“

„Die umweltfreundliche Gewinnung von Energie hat am Düsseldorfer Flughafen einen hohen Stellenwert. Darum freuen wir uns sehr über dieses zukunftsweisende Projekt mit den Düsseldorfer Stadtwerken", betont Christoph Blume, Sprecher der Flughafengeschäftsführung. "Neben Solarstrom nutzen wir auch die Technik der Kraft-Wärme-Kopplung in einem Blockheizkraftwerk zur Reduktion der CO2-Emission.“

Telefonische Rückfragen

Michael Pützhofen
Tel: (0211) 821 3559

(Düsseldorf – 09.12.2011) Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Düsseldorf hat bei seiner heutigen Sitzung dem Bau eines hocheffizienten Gas- und Dampfturbinenkraftwerks (GuD) zugestimmt. Es soll ab 2016 am Standort Lausward im Düsseldorfer Hafen umweltschonend Strom und Fernwärme erzeugen. „Leistungsfähige, umweltfreundliche und schnell regelbare Anlagen sind die ideale Brückentechnologie für den Umbau des Energiesystems. Wir sind stolz darauf, trotz der sehr schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen für die Errichtung neuer Erdgaskraftwerke in Deutschland das Projekt in Düsseldorf voran zu treiben und damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten zu können“, so Hans-Peter Villis, Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke und Vorstandsvorsitzender des Mehrheitsgesellschafters EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Für den laufenden Prozess rechnet er mit einem harten Wettbewerb zwischen den im Ausschreibungsverfahren verbliebenen Bietern: „Damit sich das neue Kraftwerk im Energiemarkt durchsetzen kann, sind die Anforderungen an die Lieferanten und an die Wirtschaftlichkeit im Anlagenbetrieb extrem hoch.“

Für die Landeshauptstadt Düsseldorf ist mit der heutigen Entscheidung ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt 2050 erreicht. „Ein hochmodernes Kraftwerk sichert nicht nur dauerhaft die Versorgungssicherheit in Düsseldorf, es verschafft uns auch vielfältige Handlungsoptionen für den Klimaschutz, beispielsweise durch den Ausbau der umweltfreundlichen Fernwärme“, erklärt Oberbürgermeister Dirk Elbers.

Die neue Anlage ist das Herzstück der Energiestrategie der Stadtwerke Düsseldorf, die laut Dr. Udo Brockmeier, Vorstandvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf, auch den massiven Ausbau der Erneuerbaren Energien, die Nutzung industrieller Abwärme und die Errichtung dezentraler Versorgungsstrukturen umfasst: „In einem Industriestandort wie Düsseldorf, dem zweitgrößten in Nordrhein-Westfalen, ist nachhaltiger Klimaschutz naturgemäß eine besondere Herausforderung. Unsere Strategie ist darauf ausgerichtet, die notwendige CO2-Reduktion mit den Interessen von Industrie und Wirtschaft, aber auch der Politik und der Bürgerinnen und Bürger zu integrieren. Bislang haben wir von allen Seiten viel Zuspruch für unser Konzept erhalten. Mit dem neuen Kraftwerk schaffen wir gemeinsam eine leistungsfähige Basis für seine Umsetzung“.

Einzelheiten zu dem Projekt werden die Stadtwerke Düsseldorf voraussichtlich Mitte nächsten Jahres der Öffentlichkeit vorstellen, wenn die Verhandlungen mit den Anlagenlieferanten abgeschlossen und die Genehmigungsverfahren fortgeschritten sind.

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Juan Cava Marin
Tel: (0211) 821 2887


November 2011

Hier glüht der Wein mit Stadtwerke-Ökostrom:

Der Weihnachtsmarkt wird „grün“

(Düsseldorf – 16.11.2011) Die Stadtwerke Düsseldorf beliefern in diesem Jahr den gesamten Weihnachtsmarkt der Düsseldorfer Innenstadt, inklusive der Weihnachtsbeleuchtung auf der Kö und der Eisbahn auf dem Gustav-Gründgens-Platz, mit „Naturrhein“-Ökostrom.

Der Stadt und den Betreibern entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Den Aufpreis für den Ökostrom übernehmen die Stadtwerke Düsseldorf. „Naturrhein“ ist als Ökostrom vom TÜV-Nord zertifiziert.

Der gesamte Stromverbrauch des Weihnachtsmarktes liegt jährlich bei 400.000 Kilowattstunden. Es flitzt zwar auch in diesem Jahr niemand mit seinen Kufen über grünes Eis, doch der größte Stromverbraucher des Weihnachtsmarktes – die Eisbahn auf dem Gustav-Gründgens-Platz – nutzt die Ökoenergie zur Erzeugung von Kälte. Die Eisbahn verbraucht dabei rund ein Viertel der insgesamt benötigten Strommenge.

In diesem und im vergangenen Jahr versorgten die Stadtwerke Düsseldorf bereits die große Kirmes auf den Oberkasseler Rheinwiesen mit Naturrhein-Strom und in diesem Jahr erstmalig auch das Schadowstraßen-Fest.

Telefonische Rückfragen

Christina Näckel
Tel: (0211) 821 2530

Arbeiten an Trinkwasserleitungen:

Stadtwerke Düsseldorf erneuern Großarmaturen

(Düsseldorf – 14.11.2011) Auf der Himmelgeister Straße führen die Stadtwerke Düsseldorf zurzeit Arbeiten an Trinkwasserleitungen durch. Für diese Arbeiten ist es erforderlich, Großarmaturen auf dem Merowingerplatz und der Moorenstraße zu erneuern. Diese Maßnahme ist notwendig, um weiterhin eine einwandfreie Trinkwasserversorgung zu gewährleisten.

Um die Einschränkungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten, wird ein Teil der Arbeiten nachts durchgeführt: In der Zeit von Samstag, 19. November, 18 Uhr bis Sonntag, 20. November, 10 Uhr, wird es aus diesem Grund zu Wassersperrungen und Druckverlusten kommen. Anwohner in diesem Bereich werden gebeten, entsprechend für Wasservorräte in Eimern und anderen Gefäßen zu sorgen. Eine Information der Anwohner per Anschreiben ist erfolgt.

Die Maßnahme ist mit Lärmbelästigungen verbunden, die sich leider nicht vermeiden lassen. Die Stadtwerke Düsseldorf sind bemüht, diese auf ein Minimum zu beschränken und die Baumaßnahme schnellstmöglich abzuschließen - wir bitten um Verständnis.

Telefonische Rückfragen

Christina Näckel
Tel: (0211) 821 2530

(Düsseldorf – 11.11.2011) Im Zuge der umfangreichen Bauprojekte im Bereich des Prinzenparks in Oberkassel/Heerdt ist es erforderlich, eine neue Infrastruktur für die Energieversorgung aufzubauen. Dazu werden die Stadtwerke Düsseldorf ein neues 110.000-Volt-Stromkabel und eine neue Fernwärmeleitung verlegen.

Im Einzelnen betroffen sind von diesen Maßnahmen die Straßen:

  • Hansaallee (ungerade Hausnummern)
  • Heerdter Lohweg
  • Heerdter Sandberg
  • Prinzenalle
  • Viersener Straße

Der gesamte Zeitraum der Arbeiten ist bis Ende März geplant – einzelne Teilabschnitte werden zum Teil deutlich früher fertiggestellt sein.

Alle Maßnahmen sind mit der Stadt Düsseldorf (Amt 66) abgestimmt. Die betroffenen Anwohner wurden in einem separaten Anschreiben informiert. In dieser Info ist ein Ansprechpartner genannt, der für Probleme, Beschwerden oder Anregungen zur Verfügung steht.

Telefonische Rückfragen

Michael Pützhofen
Tel: (0211) 821 3559

(Düsseldorf – 11.11.2011) Das geplante Bauvorhaben Königshof wird jetzt umgesetzt. Dazu muss die zurzeit dort liegende Trinkwasserleitung verlegt werden, weil der neue Baukörper über der alten Leitungstrasse liegt. Die erforderlichen Arbeiten werden von den Stadtwerken Düsseldorf durchgeführt.

Start der Maßnahme ist Montag, der 14. November; am 9. Dezember sollen die Arbeiten planmäßig beendet sein.

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Michael Pützhofen
Tel: (0211) 821 3559


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