Regenerative Energien
Mit sauberen Technologien in die Zukunft
Regenerative oder erneuerbare Energien (alternative Energien) sind Energieträger und -quellen, die sich ständig erneuern bzw. nachwachsen und somit nach menschlichem Ermessen unerschöpflich sind. Hierzu zählen: Sonnenenergie, Biomasse, Wasserkraft und Windenergie sowie Erdwärme (Geothermie) und Gezeitenenergie.
Energiesparmaßnahmen, intelligente Stromerzeugung und Anwendung, ergänzt durch Energien aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse sind lebensnotwendig geworden. Jeder Beitrag zählt! Jeder, der die Chance hat CO2-ärmere Energieträger einzusetzen, sollte diese nutzen. Gesetzliche Rahmenbedingungen und ihr Energieversorger helfen Ihnen dabei.
Regenerative Energien im Überblick:
Die solarthermische Nutzung der Sonnenstrahlung funktioniert immer nach dem gleichen Prinzip: Sobald die Sonne scheint, erwärmt ihre Strahlung den Wärmeträger der durch den Kollektor fließt.
Nach Erreichen einer bestimmten Temperatur schaltet die Steuerung die Umwälzpumpe zu, so dass die aufgenommene Wärme abtransportiert werden kann. Über einen Wärmetauscher wird diese Wärme an das kältere Wasser im Speicher abgegeben. Im Rheinbad Düsseldorf wird auf diese Weise das Wasser für das Schwimmbecken erwärmt. Die Anlage dort hat eine Leistung von 250 kWth.
Auch für Privaltpersonen interessant
Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Stadtwerke Düsseldorf unterstützen finanziell diese intelligente Art der Warmwasserbereitung. Solarthermische Anlagen decken bis zu 60% des Warmwasserbedarfs.
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Wir bieten Interessenten in Düsseldorf und dem Umland den Bau schlüsselfertiger Photovoltaikanlagen über unseren ausgewählten Kooperationspartner an.
- Was ist Photovoltaik?
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Das Wort Photovoltaik setzt sich zusammen aus dem griechischen Wort Photos (des Lichtes) und der Einheit für die elektrische Spannung (Volt). Unter Photovoltaik (PV) versteht man technische Systeme zur direkten Umwandlung von solarer Strahlungsenergie in elektrische Energie. Bereits im Jahr 1839 wurde dieser Effekt von Alexander Becquerel entdeckt. Anfangs eher selten eingesetzt, wird PV heute zur Stromerzeugung auf der ganzen Welt genutzt und fi ndet Anwendung auf Dachfl ächen, bei Parkscheinautomaten, in Taschenrechnern, an Schallschutzwänden oder auf freien Feldern.
- Was macht eine Solarzelle?
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Fällt Licht auf eine Solarzelle, wird die Sonnenstrahlung in elektrische Energie umgewandelt: Es fl ießt elektrischer Strom. Mehrere Solarzellen (sogenannte Wafer) werden zu Solarmodulen zusammengefasst. Mehrere Module zusammengeschaltet ergeben den Solargenerator, der aus dem Sonnenlicht Gleichstrom produziert. Dieser Gleichstrom wird vom Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt und danach ins Stromnetz eingespeist. Die Leistung von Solargeneratoren wird in Kilowatt peak (kWp) angegeben und bezieht sich auf die maximal erreichbare Leistung unter Standardtestbedingungen.
- Was geschieht mit dem Strom?
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PV-Anlagen werden teils zur Eigennutzung installiert, teils wird der erzeugte Strom aber auch in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Der Stromnetzbetreiber, hier in Düsseldorf die Stadtwerke Düsseldorf Netz GmbH, zahlt hierfür eine im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgeschriebene Vergütung. Die Höhe richtet sich nach Art und Größe der Anlage, dem Jahr der Inbetriebnahme, sowie der Nutzung des Stroms.
Weitere Information finden Sie bei der Stadtwerke Düsseldorf Netz GmbH.
- Wie viel Strom erzeugt eine PV-Anlage in Düsseldorf?
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Entscheidend sind Ausrichtung und Dachneigung. Im Durchschnitt werden 820 Kilowattstunden (kWh) pro kWp erzeugt.
- Ist mein Dach für eine PV-Anlage geeignet?
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Wenn es südlich ausgerichtet und unverschattet ist, sind die wichtigsten Voraussetzungen gegeben! Das Diagramm zeigt die Ergiebigkeit einer PV-Anlage je nach Ausrichtung und Dachneigung:
(Tipp der Energieberatung: Satellitenanlagen sind etwa nach Süden ausgerichtet)
- Wie hoch ist die Einspeisevergütung?
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Der Gesetzgeber garantiert Vergütungen in Abhängigkeit der Anlagengröße, dem Ort der Aufstellung, dem Inbetriebnahme-Jahr, sowie der Frage ob der Strom selbst verbraucht wird, oder eine Volleinspeisung ins öffentliche Stromnetz erfolgt. Diese Vergütung ist für die nächsten 20 Jahre gesetzlich festgeschrieben.
- Wie lange hält eigentlich eine Photovoltaikanlage?
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Eine Lebensdauer von 30 Jahren und mehr ist durchaus realistisch. Viele Hersteller bieten vor diesem Hintergrund 25 Jahre Leistungsgarantie. Ausschlaggebend für eine lange Lebensdauer sind allerdings die Qualität des zur Modulbefestigung verwendeten Materials und die fachgerechte Installation.
- Ich habe gehört, dass bei der Herstellung von Solarmodulen mehr Energie benötigt wird, als sie jemals erzeugen können!
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Dieses Gerücht hält sich seit den Anfängen der Photovoltaiknutzung in den 1950er Jahren hartnäckig. Damals wurden Solarmodule zur Stromversorgung von Satelliten eingesetzt. Hierbei wurde der Energierücklaufzeit (energetische Amortisation) kein großer Stellenwert beigemessen. Heute kann man von einer Energierücklaufzeit von lediglich drei Jahren ausgehen.
- Kann ich einen eigenen Stromzähler einbauen, um die eingespeisten Mengen zu messen?
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Ja, das EEG sowie das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) sehen das Recht der eigenen Messung vor. Somit kann und darf der Anlagenbetreiber einen eigenen Zähler einbauen lassen. Dieser muss dem aktuellen Metering-Code entsprechen, also geeicht und für Verrechnungszwecke zugelassen sein. Wir erstellen gerne ein Kaufangebot für eine geeignete Messeinrichtung.
- Wie groß muss eine PV-Anlage sein?
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Unter den derzeitigen Vergütungsbedingungen richtet sich die Größe der Anlage nicht zwangsläufig nach dem eigenen Stromverbrauch. Als Faustregel gilt: Die Dimensionierung einer PV-Anlage wird durch die verfügbare Dachfläche und die gewünschte Investitionssumme bestimmt.
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Ein einfaches Prinzip: Dem Erdreich am Wohnhaus wird über einen Verdampfer Wärme entzogen. Eine Flüssigkeit transportiert sie in die Wärmepumpe, die sie „konzentriert“. Von dort wird die Wärme im Haus verteilt.
Die Wärmepumpe ist so zuverlässig wie ein Kühlschrank und arbeitet sogar nach dem gleichen Prinzip.
Erdwärme ist kostenlos – und mit dem Betrieb einer Wärmepumpe machen Sie sich weitgehend unabhängig von Brennstoffkosten: Bis auf eine geringe Menge Strom heizt „Mutter Erde“ für Sie.
Geothermie für Ihr Gebäude
Ein interessantes Angebot der Stadtwerke Düsseldorf
- Wir beraten Sie – Unsere Experten informieren Sie vorab über sämtliche Vorteile dieser Technik.
- Individueller Service – Unser bewährtes Partnerunternehmen berät Sie über passende Fördermittel und organisiert Planung, Bohrung, Installation und Inbetriebnahme.
- Ihr persönlicher Ansprechpartner – Wenn Sie sich für unser Angebot entscheiden, steht Ihnen während der gesamten Planung und Baumaßnahme ein fester Ansprechpartner zur Verfügung.
- Sie sollen mit uns zufrieden sein – Deshalb führen wir zum Abschluss einen Zufriedenheits-Check durch.
Lassen Sie sich von uns Ihr maßgeschneidertes Paket schnüren.
Zum Beispiel:
- Einfamilienhaus, freistehend, mit vorhandener Fußbodenheizung und Wärmeschutz
- Wohnfläche 120 m²
- Wärmepumpe 5,4 kW mit Warmwasser-Bereitung
- Kosten (netto) einschl. Planung, Bohrung, Material und Inbetriebnahme 12.900 € (Stand 01.07.2005)
Über zusätzliche Fördermittel und separate Zählerplatzeinrichtung informieren wir Sie gerne!
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Haben Sie noch Fragen?
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- Im Kundenzentrum Höherweg 100 ( Anfahrtsbeschreibung)
- Vor Ort mit unserem Infomobil Düsselblitz
- Nach Terminabsprache bei Ihnen zu Hause im Stadtgebiet Düsseldorfer (Beratungspauschale 75,- €)
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